Häss|lich|keit, Mut zur (wie in »Charlize Theron beweist Mut zur Hässlichkeit«). Zahllos nachgeplappertes, wohl als Anerkennung gedachtes, in seiner herablassenden Realitätsverachtung jedoch schwer einzuholendes Föjetongisten-Klischee, in dessen Umkehrschluss alles unterhalb der Makellosigkeit bestenfalls als minderwertig und bemitleidenswert zu betrachten sei (vgl. Toleranz). Als ob es zur Hässlichkeit Mut bedürfte! Oder zur Armut. Oder zur Einsamkeit. Vom bloßen darstellenden Spiel damit gar nicht zu reden. Und stehe einer noch so sehr fürs Gegenteil.

gefunden an bord des kutters

blog virus
1. grab the nearest book.
2. open the book on page 23.
3. find the fifth sentence.
4. post the text of the sentence in your journal along with these instructions.


vor den hufen des pferdes blicken andere augen den beobachter an: zwei köpfe in betonstein, von grün umrandet, mit hochgeschobenen masken auf der stirn.

aus: Horse Parade Aachen - Auf dem Weg zur Welt-Kultur-Stadt des Pferdes, Neptun Verlag, 2001.

via brigitte und eria

monreal

in hundehand.

Das Leben ist ein Keks.
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trog2

"...hexe hier mit reinnehmen?"

"klar, die ist doch weitgehend sauber."